Konzept vor Kamera
Am Anfang steht eine Idee: ein Thema, eine These, eine Geschichte. Aus dem Konzept entstehen Moodboard, Locations und Bildabfolge. Erst dann kommt die Kamera ins Spiel, sie setzt um, was vorher gedacht wurde.
Eine gute Strecke erzählt eine Geschichte, die ohne Worte verstanden wird.
Editorialfotografie ist erzählende Fotografie. Statt einzelner Hero-Bilder entsteht eine Sequenz, die ein Thema, eine Stimmung oder eine Person über mehrere Seiten trägt. Konzept, Dramaturgie und ein eigener Blick machen den Unterschied zwischen einer Bildersammlung und einer echten Strecke.
Am Anfang steht eine Idee: ein Thema, eine These, eine Geschichte. Aus dem Konzept entstehen Moodboard, Locations und Bildabfolge. Erst dann kommt die Kamera ins Spiel, sie setzt um, was vorher gedacht wurde.
Eine Strecke hat einen Anfang, einen Höhepunkt und ein Ende. Weite und Nähe, Ruhe und Spannung, Detail und Übersicht wechseln sich ab, damit die Bilder als Folge funktionieren und nicht nur einzeln.
Ob redaktionelle Veröffentlichung oder Brand-Editorial, der erzählerische Ansatz schafft Tiefe und Glaubwürdigkeit. Auf OM Selected findest du Fotograf:innen, die in Geschichten denken statt nur in Einzelbildern.
“Editorial heißt: nicht das schönste Bild, sondern das richtige.”
Editorial erzählt eine Geschichte mit konzeptioneller Freiheit, eine Kampagne verfolgt ein klares Werbeziel. Beide profitieren von starkem visuellem Storytelling.
Das variiert je nach Format, oft zwischen sechs und zwanzig Bildern, die als zusammenhängende Sequenz funktionieren.
Ja. Brand-Editorials verbinden redaktionelle Bildsprache mit Markenbotschaft und wirken dadurch glaubwürdiger als klassische Werbung.
Beschreibe dein Vorhaben in einem kurzen Briefing, wir verbinden dich mit passenden, kuratierten Fotograf:innen.
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